Corona-Krise

Empfehlung für Corona-geschädigte Unternehmerinnen und Unternehmer

Beratungszuschuss für Unternehmen zu 100 % vom Aufwand bis zu 4.000 €
Der Lockdown bedroht die Existenz zahlreicher Unternehmen. Ohne neues Kapital können fällige Verbindlichkeiten nicht mehr bezahlt werden. Bei den dadurch entstehenden Problemen unterstützen wir Betroffene mit unserer Erfahrung bei der Verhandlung mit Gläubigern.
Unsere Empfehlungen:

 

    • Erstellung einer Liquiditäts-Planung bis zum voraussichtlichen Ende des Lockdowns --> Näherungswerte müssen bis zum Bestehen der Planungs-Sicherheit ausreichen.
    • Sorgfältige Prüfung, ob die Hausbank geförderte Darlehen gewährt und ob die Beantragung notwendig und sinnvoll ist.
    • Sind Finanzierungsalternativen vorhanden?
    • Stundung von Steuern, Sozialabgaben und Mieten.
    • Vorrangige Bezahlung aller zukünftigen Verbindlichkeiten, insbesondere neuer Bestellungen, weil sonst Strafen drohen.
    • Zahlung der Altlasten nur, wenn die Finanzierung der Fortführung gesichert ist.
    • Offene Information der Gläubiger über die Ursachen der Nicht-Zahlung und Verhandlung von Stundungen.
    • Beauftragung eines unabhängigen Sanierers mit den Verhandlungen, weil nur er die notwendige Akzeptanz und Glaubwürdigkeit hat.
    • Stimmen die Gläubiger nicht zu, ist es vertretbar, die Zahlungen trotzdem nicht zu leisten, wenn nur so das Überleben des eigenen Unter- nehmens gesichert werden kann.
    • Können die Verluste nach dem Neustart nicht mehr aufgefangen werden, ist ein qualifiziert verhandelter Schuldenschnitt regelmäßig sinnvoller als eine Insolvenz.
    • Überarbeitung von Strategie und Riskmanagement während dem TurnAround.
Wir verhandeln Stundungen und Forderungsverzichte als verantwortliche Sanierer. Dazu analysieren, dokumentieren wir die Situation des Schuldners und beweisen damit die Notwendigkeit der Maßnahmen.

 

Die Oliver Briemle Unternehmensberatung hat sich vor rund 15 Jahren auf die Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen konzentriert.